Sonntag, 28. August 2016

Produkttest Staubsauger

Der Produkttest ist jetzt um, aber weil ich zu den nur 150 glücklichen Testern gehörte, möchte ich hier noch kurz berichten. Ich durfte den Rowenta Silence Force testen - ein Staubsauger, der leiser als herkömmliche Sauger ist und eine gut Saugleistung hat. Da ich zu den "Vielsaugern" gehöre und mein alter Staubsauger sowieso gerade seinem Ende entgegen gesehen hat, kam dieser Produkttest gerade richtig.

Meine Empfehlung: Für alle, die mit Beutelsaugern arbeiten und so einiges an Staub, Dreck und Tierhaaren beseitigen müssen, ist der Rowenta Silence Force wirklich gut geeignet. Er ist wendig, weil er vier Rollen hat und man kann das Teleskoprohr weit ausfahren. So kommt man in die hintersten Ecken unterm  Sofa oder Bett. Etwas störte mich am Anfang der Griff, der mir recht schwer vorkam - mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt und er liegt gut in der Hand. Das Gerät hat ein recht langes Kabel und da ich zu faul bin, in jedem Zimmer eine freie Steckdose zu suchen, "fahre" ich damit einfach durch die komplette Etage ohne umzustecken.



Der Test war diesmal von den Insidern (mein erster hier). Dazu muss ich jedoch leider sagen, dass die trnd Tests wesentlich besser organisiert sind, wenn man mal Hilfe braucht wie z. B. bei den Bewertungen, die man während der Testphase schreiben soll.


Sonntag, 24. April 2016

Rezept für ein mega leckeres Kartoffelbrot

Seit einigen Wochen bin ich wieder am Brotbacken und probiere Rezepte aus, variiere damit herum und habe nun ein absolut tolles Kartoffelbrotrezept gefunden. Das möchte ich heute mal vorstellen

Zutaten;
200 g gekochte Salzkartoffeln
470 g Mehl (z. B. gemischt aus Dinkel, Weizen 550 und einer Vollkornsorte nach Geschmack)
50 g Leinsamen
2 TL Salz
2 EL Essig
1/2 Würfel Frischhefe
1 TL Zucker oder Honig zum Auflösen der Hefe
350 ml warmes Wasser

Die abgekühlten Kartoffeln (am besten vom Vortag) zerdrücken, dann das Mehl und die weiteren Zutaten dazugeben, dabei die Hefe mit dem Zucker zuerst auflösen. Alles gut durchrühren. Der Teig ist etwas klebrig, aber das gibt nachher schöne Luftblasen im Brot. Jetzt einfach mal 30 Minuten stehen lassen, dass es schön hoch geht. Dann den Teig auf eine gut bemehlte Arbeitsfläche kippen und mit bemehlten Händen ganz locker einen Laib formen. Wer einen Ultra (ca. 3 l)  besitzt kann diesen gut einmehlen und den Teig hineingeben. Ofen vorheizen, während dessen darf das Brot noch in der Form ruhen. Mit geschlossenem Deckel im Ofen bei 220° C 35 min backen, dann Deckel wegnehmen und weitere 10 min bei 200° C weiterbacken.


Das Brot ist schön saftig, es hält auch ca. 5 Tage frisch und trocknet nicht aus wie das oft bei selbst gebackenen Broten passiert.
(Ohne Ultra könnt ihr eine Backform benutzen, sonst wird das Brot wegen seiner Konsistenz sicherlich zu flach - ich hab es noch nicht ausprobiert.)

Dienstag, 16. Februar 2016

Erster Test für 2016

Bei trnd läuft gerade das Testprojekt "Joghurtschnitte". Jeder kennt die Milchschnitte im Kühlregal, die es schon seit vielen Jahren gibt. Jetzt hat sie Gesellschaft von der Joghurtschnitte bekommen. Die ist nach dem gleichen Prinzip aufgebaut: Teig - Creme - Teig. Ich durfte für insgesamt 10 Euro Schnittchen einkaufen und nun futtern wir die kleinen Teilchen mit unsren Mittestern.



Sie schmeckt fruchtig nach Zitrone und man hat dabei eigentlich nicht das Gefühl etwas zu naschen. Schaut man aber mal auf die Kalorien und den Zuckergehalt, stellt man schnell fest, dass hier kein wirklich großer Unterschied besteht zur Milchschnitte, von der wir ja mittlerweile wissen, dass sie mit Milch eher weniger zu tun hat und um so mehr zuckerlastig ist. Bewusst essen ist dabei wohl wieder mal angesagt, auch wenn uns die Industrie hier mal wieder was als "gesund" verkaufen will.

Mein Fazit: 
Geschmacklich gut, als kleiner Snack geeignet, aber man sollte sich nicht von der Verpackung blenden lassen, denn 105 kcal ist schon eine Menge bei gerade ,mal 28 g Gesamtgewicht (davon sind 8 g Zucker)

Sonntag, 24. Januar 2016

leckere Brötchen

Nachdem ich zufällig auf eine ganz tolle Seite mit vielen leckeren und gut beschriebenen Rezepten gestoßen bin, hab ich heute diese leckeren Brötchen (nach)gebacken
Das Rezept findet ihr hier



Die sehen echt schön aus und schmecken sehr lecker.


Montag, 12. Oktober 2015

Druckergebnis mit Etikettendesigner von Avery

 Hier kommt man direkt auf die Seite von avery um die Etiketten zu designen.


Als erstes habe ich die Etiketten 3490 für meine Marmeladengläser gestaltet. Es gibt schon Vorlagen für die Bildchen und Hintergründe, oder man fügt eigene Dateien hinzu oder durchsucht das Netz. Am Ende kann man die Datei einfach speichern, so dass man sich die Mühe nicht nur für den Moment gemacht hat.

Jetzt habe ich eine ordentliche Marmeladenglasbeschriftung:



Donnerstag, 1. Oktober 2015

Klebeetiketten von Zweckform im Test

Beim aktuellen trnd-Test geht es um Klebeetiketten in verschiedenen Größen. Ich habe eine Originalpackung 3490 (Universaletiketten in 70x36 mm) erhalten und 15 Mustersets mit je 3 verschiedenen Bögen Etiketten zum Weitergeben an meine Mittester.



Was ich toll finde, ist die Möglichkeit auf der Zweckform-homepage die Etiketten mit verschiedenen Vorlagen und Text zu gestalten und direkt auszudrucken. Man muss nicht mehr mit Word herumwurschteln, es passt durch Auswahl der richtigen Etikettennummer. Habe leider noch keine Zeit gefunden das mal bis zum Ende durchzuspielen, aber mal ein bisschen "gebastelt" und fand das ganz schön.



Sonntag, 19. Juli 2015

Mug cakes

Mmmmm... diese kleinen Tassenkuchen sind wirklich in ein paar Minuten gemacht und schmecken einfach nur lecker.

Ein ganz einfaches Grundrezpet, das z. B. mit Kokosraspeln, Kakao oder Amaretto verfeinert werden kann Ich habe eine recht große Tasse genommen, man kann den Teig auch auf zwei kleinere aufteilen.
3 EL Mehl
2 EL Zucker
1 Ei
1/2 TL Backpulver
3 EL Milch
3 EL Öl

Zuerst das Ei in der Tasse zerschlagen, die anderen Zutaten untermischen (ggf. auf zwei Tassen aufteilen) und ab damit in die Mikrowelle bei ca. 800 Watt für 2-3 Minuten.










Montag, 8. Juni 2015

AOK Feuchtigkeitspflege im Test


Im neuen trnd Testpaket waren Proben zum Weitergeben und für mich Orginaltigel der Tages- und Nachtcreme sowie der Waschlotion zum Testen. Riecht mal gut und zieht schnell ein. Erster Eindruck ist positiv.

Donnerstag, 21. Mai 2015

Blindtest für die Haare


Habe gestern mein neues Testpaket erhalten, mit dem ich nun Shampoo, Spülung und Kur testen kann, ohne zu wissen, welche Marke dahintersteckt. Mal was ganz anderes, so kann man ganz neutral an die Sache gehen. Selbst an den Flaschen kann man nicht erahnen welches Produkt drin sein könnte:


Sonntag, 8. Februar 2015

Seitan selbstgemacht



Da vegetarische Fertigprodukte meist teuer sind und oft nach gar nichts schmecken habe ich einen Versuch gestartet und Seitan gemacht. Dazu gibt es einige Anleitungen im Netz - vergeblich habe ich in vegetarischen Kochbüchern gesucht. Man braucht etwas Zeit - am besten man macht das einen Tag vor der "Endverarbeitung".
Zunächst wird 1 kg ganz gewöhnliches Mehl mit 600 ml Wasser zu einem Teig gerührt (Knethaken verwenden). Dieser Teigkloß wird nun in der Schüssel mit Wasser bedeckt und darf mindestens 30 Minuten ruhen. Nun das Wasser abschütten, neues dazugeben und den Teig vorsichtig kneten. Das Wasser wird sofort ganz milchig. Man schüttet es immer wieder ab, gibt frisches dazu und knetet. Nach und nach wird der Teig kleiner und gummiartiger. Bleibt das Wasser klar, ist der Seitan schon fast fertig.
Jetzt muss der Teig nur noch gekocht werden, damit er in Form bleibt. Dazu bereitet man einen kräftig gewürzten Sud aus 1 l Gemüsebrühe, 1/2 Zwiebel, 2 Knoblauchzehen, 1 TL Tomatenmark und Gewürzen (z. B. Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Kräuter) zu und lässt ihn aufkochen. Den Seitan als Ganzes hineinlegen und darin eine gute halbe Stunde leicht köcheln lassen. Dadurch nimmt der Teig Geschmack an und wird fest. Jetzt sieht das so aus:


Die geschnittenen Stückchen habe ich wie Geschnetzeltes Fleisch verarbeitet. Dazu in der Pfanne mit etwas Margarine anbraten, mit dem Sud (der ist ohnehin übrig) abgelöscht und mit etwas Sahne und Speisestärke gebunden. Das große Stück auf dem Bild hinten werde ich jetzt im Kühlschrank aufbewahren. Dazu lege ich es in den restlichen Sud in eine verschlossene Schüssel. Evlt. werde ich mal Panieren ausprobieren.

Samstag, 7. Februar 2015

Joghurt im Test


Mein aktueller Test von trnd: Zott Jogolé mit 1,2 % Fett


Es gibt 8 verschiedene Sorten mit je 150 g Inhalt. Bei diesem Testprojekt konnte ich mir die Sorten selbst zusammenstellen. Jetzt ist mein Kühlschrank erst mal voll und wir futtern uns quer durch Heidelbeere, Erdbeere, Pfirsich-Maracuja, Kirsche, Vanille, Ananas,....

ERGEBNIS ZUM PROJEKT:
Das war ein schönes Projekt. Die Joghurts mussten selbst gekauft werden (Kosten werden von trnd erstattet), was aber vorher bekannt war und auch ok ist, denn so kann man seine Testsorten selbst zusammenstellen. Hatte Glück und konnte im ersten Geschäft gleich alle Sorten bekommen. Trotzdem finde ich den Joghurt mit 0,39 Euro recht teuer für 150 g Inhalt.
Geschmacklich konnte er nicht wirklich überzeugen. Die Fruchtstückchen sind ok, aber die Cremigkeit finde ich und meine Mittester nicht überwältigend, der Fruchtgeschmack lässt vor allem bei Ananas zu wünschen übrig.
Sorry Zott, aber da gibt es beim Discounter bessere (und günstigere) fettarme Joghurts.

Sonntag, 18. Januar 2015

Raglan Pulli


Den Stoff habe ich auf dem letzten Herbst-Stoffmarkt gekauft. Ein ganz einfacher Raglanpulli mit einem leichten Stehkragen ist nun daraus geworden. Drunter kann man dann verschiedene dünne Langarmshirts kombinieren.




Mittwoch, 14. Januar 2015

Pulswärmer aus Sockenwolle


Die nächsten Pulswärmer sind fertig. Diesmal habe ich 45 Maschen auf 3,5er Nadeln angeschlagen und im Bündchenmuster (3re/2li) 13 cm hochgestrickt,  dann verteilt 8 Maschen zugenommen und weitere 13 Reihen gestrickt und abgekettet. Den oberen Rand habe ich noch mit Mäusezähnchen umhäkelt und die Pulswärmer zugenäht - fertig.

Sonntag, 4. Januar 2015

Gestrickte Pulswärmer - Anleitung


Diese Pulswärmer habe ich aus einem Wollrest mit Nadel Nr. 3,5 gestrickt. Ganz einfaches Muster und auch für Gelegenheitsstricker wie mich machbar.

Ich versuche es mal zu erklären:

Zunächst habe ich 41 Maschen angeschlagen, die im Rippenmuster 2 li/3 re ca. 4 cm hoch gestrickt. Dann kommt das gedrehte Muster, was ganz einfach ist: Die Seite mit den 3 rechten Bündchenmaschen ist später die Außenseite und zeigt nun zu mir, dann kommen in der ersten Musterreihe 2 linke Maschen, die nächste ist eine rechte Masche, die wird nur auf die rechte Nadel abgehoben, die folgenden zwei rechten ganz normal stricken. Nun die abgehobene Masche über die beiden gestrickten rechten ziehen, wie beim Abketten. Es folgen 2 linke Maschen und dann wieder die erste rechte Masche abheben, 2 re stricken, überziehen und so weiter.
Es sind nun einige Maschen weniger auf der Nadel und die müssen in der Rückreihe wieder aufgenommen werden. Deswegen wird nun bei den linken Maschen je ein Umschlag gemacht und sonst im Wechsel rechts /links weiterstricken, so wie die Maschen kommen. Die folgenden zwei Reihen sind wie das Bündchenmuster 2 li/3 re. Dann fängt das Muster wieder neu an, d. h. wieder bei den rechten Maschen eine nur abheben und über die nächsten gestrickten rechten Maschen ziehen.
Diese Muster bis zur gewünschten Höhe stricken.
Für den breiter werdenden Handansatz habe ich nun glatt rechts gestrickt und zunächst gleichmäßig verteilt 8 Maschen zugenommen. Nach 13 Reihen dann nochmal als Abschluss 4 Reihen im Bündchenmuster gestrickt und abgekettet. Zunähen und FERTIG!

Hoffe, das kann man nachvollziehen - es hört sich komplizierter an als es tatsächlich ist.
Viel Spaß beim Nachmachen.



Donnerstag, 11. Dezember 2014

Melitta Bella Crema Selection des Jahres

Mein Kaffeepaket ist da.... jetzt kann ich die duftenden Bohnen in 4 Sorten testen.